BING-HORTON-SYNDROM
Chronisches und episodisches
BING HORTON SYNDROM
Manche Autoren schreiben den Begriff Bing-Horton-Syndrom auch ohne Bindestriche: Bing Horton Syndrom
Das Bing-Horton-Syndrom wird teilweise auch als Bing-Horton-Neuralg ie oder Cl uster-Kop fschmerz bezeichnet.
Die Krankheitsursache ist noch nicht eindeutig geklärt. Spezielle Untersuchungen der venösen Gefäße in der der Orbita (= Augenhöhle) ergaben Hinweise auf eine aseptische (= nicht durch Krankheitserreger verursachte) En tzündung. Es ist denkbar, daß eine Irritation der betroffenen Nervenfasern durch entzündliche Botenstoffe (Neuropeptide) erfolgt, oder aber Folge einer mechanischen Kompression durch entzündlich erweiterte und aufgequollene Gefäße ist (Göbel 1997).
Das Bing-Horton-Syndrom tritt hpts. in zwei Formen auf:
Episodisches Bing-Horton-Syndrom, gekennzeichnet durch den Wechsel von Perioden mit Sch merzattacken und beschwerdefreien Phasen und
chronisches Bing-Horton-Syndrom: die kop fschmerzfreien Intervalle sind stets kürzer als zwei Wochen
Das Bing-Horton-Syndrom tritt etwa 10 mal seltener als die Migräne auf. Männer sind viel häufiger betroffen als Frauen (im Verhältnis 3:1). Die Kran kheit beginnt in der Regel im mittleren und höheren Lebensalter. Bei 20 % der Patienten finden sich andere Kop fschmerzan fälle in der Familie, bei 7% der Fälle leiden Familienangehörige ebenfalls unter einem Bing-Horton-Syndrom. Das Bing-Horton-Syndrom kommt insgesamt gesehen aber eher selten vor, betroffen sind etwa ein Prozent der Bevölkerung.
Die Symptome (= Krankheitszeichen) beim Bing-Horton-Syndrom führen manchmal zur einer Verwechslung mit der Trigeminusneuralgie, aber auch mit der Migräne.
Haupt- und Leitsymptom
(= hauptsächliches und richtungsweisendes Krankheitszeichen)
ist beim Bing-Horton-Syndrom
ein streng unilateral
(= einseitig), in
aller Regel periorbital
(= um das Auge herum)
oder frontotemporal
(= Stir n-/Schlä fenbereich)
in Attacken und vorwiegend nachts auftretender Schmerz von unerträglicher
Intensität und einer durchschnittlichen Dauer bis zu wenigen Stunden.
Überwiegend wird der Schmerzcharakter mit bohrend oder brennend angegeben.
Typischerweise, jedoch nicht obligat, kommt es zu Tränenfluß und konjunktivaler
Injektion (= Rötung
des Auges),
evtl. begleitet von Miosis
(= Engstellung der Pupille)
und Ptosis (partielles Horner-Syndrom)
(= Verengung der Lidspalte)
und Rhinorrhoe (=
Nasenträufeln)
als Begleitsymptome.
Manchmal treten beim Bing Horton Syndrom
auch Übelkeit und Brechreiz auf, was zu
Verwechslungen mit der Migräne führen kann.
Im Gegensatz zu Migränepatienten
sind Patienten mit einem Bing-Horton-Syndrom
eher motorisch unruhig und
laufen während der Attacke umher; ihr Ruhebedürfnis ist weniger ausgeprägt als
bei Migränikern.
Der einschießende Schmerzcharakter und die extreme
Schmerzintensität können zur Verwechslung mit der Trigeminusneuralg ie Anlaß
geben. Triggermechanismen können vorhanden sein, so z.B. Flimmer- und
Flackerlicht, Aufenthalt in großen Höhen, H istamin
und Nitroglyzerin, öfters
aber auch Alkohol (Soyka 1989). Nitroglyzerin (in Form von
Nitratpflaster) verwenden wir deshalb regelmäßig als Provokationstest, um die
Stabilität eines Behandlungserfolges einschätzen zu können.
Bezüglich der
Pathogenese (=
Krankheitsentwicklung)
scheint dem H istamin
(= ein biogenes Amin, in allen Körpergeweben enthalten)
eine besondere Rolle zuzufallen, deshalb teilweise auch die Bezeichnung
"H istaminkop
fschmerz".
Therapie bei Bing-Horton-Syndrom
(Bing Horton Neuralg ie):
Ein statistischer
Erfolgsvergleich unterschiedlicher Therapiemaßnahmen wird durch die Tatsache
erschwert, daß der Kop
fschmerz beim Bing-Horton-Syndrom
meist schubartig verläuft,
d.h. monatelange, in Ausnahmefällen sogar jahrelange schmerzfreie Intervalle
kennzeichnen diese Kop
fschmerzform.
Wie bei den anderen primären Cephalgien ist
es auch beim Bing-Horton-Syndrom
oftmals erforderlich, die
verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nacheinander auszutesten, um die optimale
herauszufinden.
Therapie der akuten Sch merzattacke
bei Bing-Horton-Syndrom:
Wegen der häufig
kurzzeitigen Attackendauer kommen beim Bing Horton Syndrom meist nur solche Methoden zur Anwendung, die
innerhalb weniger Minuten wirken können. Orale
(= Tabletten, Tropfen)
und rektale (=
Zäpfchen)
Applikation von z.B. Ergotam in ist daher nur bei längerer Anfallsdauer sinnvoll.
Die Inhalation von reinem Sauerstoff über Maske ist eine bewährte Methode
zur Kupierung des Anfalls. Die Verabreichung über eine Nasensonde ist meist
nicht ausreichend. Diese Methode hat den Vorteil, daß entsprechende Geräte zum
häuslichen Gebrauch auf Kosten der Krankenkassen verordnet werden können.
Im
Gegensatz zur akuten Migränea ttacke
spricht das akute Bing-Horton-Syndrom
in der Regel auf eine therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
an. Bewährt hat sich die Blockade der schmerzseitigen
Ner ven
supraorbitalis (ca.
1 ml), supratrochlearis (ca. 0,5ml), jeweils am zugehörigen Austrittspunkt, und
die großzügige flächenhafte Infiltration des dominanten Schmerzareals im St irn-
/Schläfenbereich.
Der Supraorbitalnerv
(in der Augenbraue)
kann auch kontinuierlich mit Katheter (* siehe unten) betäubt werden. Bei
Schmerzausstrahlungen in den O
berk iefer
muß der N. infraorbitalis ebenfalls
blockiert werden (1-2ml).
Das Lokalanästhetikum
(= örtliches Betäubungsmittel)
der ersten Wahl ist bei uns Bupivacain 0,25-0,5% (z.B. Carbostesin®). In hartnäckigen
Fällen führen wir diese Behandlung mit gutem Erfolg konsequent 2 bis 3 mal
täglich durch, auch an Wochenenden, was jedoch nur unter stationären Bedingungen
durchführbar ist.
Wiederholte Blockaden des Gangl ion stella tum
(= vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bzw. auch des Gangl ion cerv icale superius
(= vegetative Schaltstelle im Rachenbereich) mit einem
langwirkenden Lokalanästhetikum können ebenfalls sehr hilfreich sein.
Empfohlen wird
auch eine nasale (= in
die Nase)
Instillation von 1 ml 4%iges Lidocain (Xylocain®) bei 45 Grad rekliniertem (=
im Nacken überstreckt)
und
30-40 Grad zur betroffenen Seite rotiertem Kop f (Pfaffenrath 1988).
Wirksam
ist beim Bing-Horton-Syndrom
auch Ergotam in. Nachteilig ist, daß sich bei häufigem Gebrauch ein ergotaminbedingter
Dauerkop
fschmerz
ausbilden kann. Wegen des schnellen Wirkungseintrittes kann
auch Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (i.v.) gegeben werden (1-2mg), evtl.
kombiniert mit 1g Metamizol (z.B. Novalgin®).
Das Migränetherapeutikum
Sumatriptan (Imigran®, bzw. auch andere Triptane**) ist auch beim Bing-Horton-Syndrom
(Bing-Horton-Neuralg
ie)
sehr wirksam, insbesondere subkutan
(= unter die Haut) verabreicht (6
mg) (auch mit Autoinjektor vom Patienten selbst injizierbar), ansonsten 100mg
oral (= zum Einnehmen). Bei Wiederauftreten von Schmerzen maximal zwei Applikationen
(= Verabreichungen)
in 24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in
den Medien. Bei Beachtung der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von
Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen
1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt für alle
Triptane**) allerdings erst dann
zum Einsatz kommen, wenn andere Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.
Prophylaxe (= Vorbeugung) beim Bing-Horton-Syndrom (Bing-Horton-Neuralg ie):
Als Mittel der Wahl gilt der
Calcium-Antagonist Verapamil (z.B. Isoptin®) (= eigentlich ein Mittel gegen
hohen Blutdruck, aber auch beim Bing-Horton-Syndrom wirksam). Dosierung: bis zu 3-4x 80
mg pro Tag, in der ersten Woche einschleichend. Der Wirkungsmechanismus von
Verapamil beim Bing-Horton-Syndrom ist unbekannt.
Neue Dosierung:
In hartnäckigen Fällen wird Verapamil bei Bing-Horton-Syndrom
mit gutem Erfolg sehr viel
höher dosiert: bis 500 mg/Tag (und mehr), initial
(= zu Beginn)
unter ständiger RR- und
Pulskontrolle.
Als Mittel der 2. Wahl kann beim Bing-Horton-Syndrom
Lithium empfohlen werden (z.B. Hypnorex®,
Quilonum®) (=
eigentlich ein Mittel gegen die Depression, aber auch zur Vorbeugung bei Bing-Horton-Syndrom
wirksam). Lithium soll
bereits unterhalb des empfohlenen Serumspiegels beim Bing-Horton-Syndrom
wirksam sein.
In hartnäckigen Fällen und unter strenger Abschätzung des
therapeutischen Risikos im Verhältnis zu einem möglichen Nutzen, kann eine
Kortikoid-Behandlung versucht werden, z.B. mit Prednisolon®. Empfohlene
Dosierung: 1-4. Tag 80mg, 5- 8 Tag 70mg, dann jeweils nach 4 Tagen die Dosierung
um weitere 10mg reduzieren.
Der Serotonin-Antagonist Methysergid (Deseril ret.®)
kann auch zur Bing-Horton-Syndrom -Prophylaxe verwendet werden.
Teilweise wird empfohlen, zur Prophylaxe eines Bing-Horton-Syndroms
regelmäßig täglich
Ergotam in zu verabreichen. Wegen der Gewöhnungsgefahr und der
hohen Wahrscheinlichkeit, damit den gefürchteten Ergotam in-Kop fschmerz zu
induzieren, muß davor dringend gewarnt werden.
Zur Prophylaxe bei Bing-Horton-Syndrom (chronisches und episodisches) hat sich nach unserer Erfahrung auch die wiederholte therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) wie bei der Akutbehandlung sehr bewährt. Manchmal werden auch in der ipsilateralen (= gleichseitigen) Okzipi talregion (= Hinterkop f) Schmerzen angegeben; in diesem Fall blockieren wir dann auch die Ner ven occipitales major et minor. Optimal ist diese Behandlung unter stationären Bedingungen, weil dann diese Therapie konsequent 2x täglich, auch an Wochenenden, über einen Zeitraum von 2-3 Wochen durchgeführt werden kann. Unter dieser Behandlung fallen in der Regel die Sch merzattacken zunehmend milder aus, um im Idealfalle allmählich zu sistieren.
Nichtmedikamentöse Maßnahmen beim Bing-Horton-Syndrom
(Bing-Horton-Neuralg
ie):
Anders als z.B.
bei der Migräne spielen beim Bing-Horton-Syndrom
psychische Faktoren
eine eher untergeordnete Rolle, so daß diesbezüglich nur allgemeine Maßnahmen
empfohlen werden können, so z.B. ein
Schmerzbewältigungstraining.
Transkutane
Nervenstimulationen mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden haben
beim Bing-Horton-Syndrom
nur selten einen positiven Effekt.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Nerven mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
** Weitere Triptane: Zolmitriptan (AscoTop 2,5®,) Naratriptan (Naramig®), Rizatriptan (Maxalt®), Almotriptan (Almogran®), Frovatriptan (Allegro®) und seit 2002 Eletriptan (Relpax®).
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Anfall bei
Migräne,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
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Arthritis urica,
Arthropathien,
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Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
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Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (www.bur-sitis.de),
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Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
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Cephalgie (1),
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Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
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Sehnenscheidenentzündung,
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Coxalgie,
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D
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Diabetische Neuropathie,
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Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
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E
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Eitrige
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Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
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Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
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G
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Hemicrania continua,
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Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Lendenwirbelsäulensyndrom,
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Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
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Lymphödem,
Lymphödeme
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P
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Periarthritis
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Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
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Polyneuropathien,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Reaktive Arthritis,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
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Spondylitis,
Spondylitis
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Spondylolisthese,
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Spondylose,
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Steife Schulter,
Stenose im
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Reflexdystrophie,
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Scalenus, Synovitis,
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Carpaltunnel, Syringomyelie
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Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
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W
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Weichteilrheuma
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Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik:
www.schmerzklinik-1.de
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